Leitungsverlegung
Neue Leitungen werden fachgerecht verlegt und mit den vorhandenen oder neuen Stromkreisen verbunden.
Neubau, Sanierung im laufenden Betrieb oder die Modernisierung einer Altbau-Anlage: Wir nehmen die vorhandene Anlage auf, planen die neuen Stromkreise nach DIN VDE 0100 und übergeben am Ende ein geprüftes, dokumentiertes Ergebnis.
kostenlose & unverbindliche telefonische Beratung — Umfang und Ablauf klären wir gemeinsam am Telefon
In vielen Häusern aus der Zeit vor den 1970er-Jahren fehlt der Schutzleiter (PE) noch vollständig — ein Fall für die gezielte Nachrüstung, kein Grund zur Sorge.
Ohne Fehlerstrom-Schutzschalter fehlt der Personenschutz an Steckdosen- und Feuchtraumstromkreisen, wie ihn DIN VDE 0100-410 für diese Bereiche vorsieht.
FI-Schutzschalter nachrüstenEin einzelner Stromkreis versorgt oft Küche, Bad und mehrere Zimmer gleichzeitig und stößt dabei an die Kapazitätsgrenzen des Zählerschranks und der Unterverteilung.
Textilummantelte Leitungen und Aluminiumadern aus den Jahrzehnten vor der Nachkriegsmoderne sind spröde geworden und halten heutige Lasten oft nicht mehr sicher aus.
Neue Leitungen werden fachgerecht verlegt und mit den vorhandenen oder neuen Stromkreisen verbunden.
Neue Stromkreise werden im Verteiler fachgerecht angeklemmt und mit eigenen Schutzorganen abgesichert.
Jeder Stromkreis wird beschriftet, das Abnahmeprotokoll erhalten Sie schriftlich.
Wir setzen und klemmen Abzweig-, Schalter- und Steckdosen genau dort, wo Sie sie brauchen.
Jeder neue Stromkreis wird kontrolliert unter Spannung gesetzt und auf Funktion geprüft.
Isolationswiderstand und Schutzleiterwerte jedes neuen Stromkreises werden gemessen, nicht nur optisch geprüft.
Die Erstprüfung nach DIN VDE 0100-600 gehört bei uns zu jeder neuen Elektroinstallation dazu. Für die wiederkehrende Prüfung einer bestehenden Anlage — etwa vor einem Verkauf — lesen Sie mehr auf unserer Seite zur Anlagenprüfung nach DIN VDE 0100-600.
Der Umfang entscheidet über den Aufwand. Was wir an Ihrer Anlage übernehmen, sehen Sie hier; wie wir mit dem Preis dabei grundsätzlich umgehen, lesen Sie auf unserer Seite zu unseren Kosten.
Wir sehen uns die vorhandene Anlage und die geplanten Räume vor Ort an und nehmen den Bedarf auf.
Neue Stromkreise, Verteilerplatz und Leitungswege planen wir nach DIN VDE 0100 und den Technischen Anschlussbedingungen (TAB) des Netzbetreibers.
Leitungen, Dosen, Schalter und der Verteileranschluss werden fachgerecht verlegt und geklemmt.
Isolationswiderstand und Schutzleiterwerte jedes neuen Stromkreises werden gemessen.
Jeder Stromkreis wird beschriftet, das Abnahmeprotokoll erhalten Sie schriftlich.
Planung und Ausführung der Elektroinstallation übernimmt ausschließlich eine qualifizierte Elektrofachkraft.
Wir arbeiten nach DIN VDE 0100 und den Technischen Anschlussbedingungen des jeweiligen Netzbetreibers — für das Hannoveraner Stadtgebiet in der Regel die enercity Netz GmbH.
Anmeldung und Inbetriebnahme neuer Stromkreise setzen den Eintrag nach NAV §13 voraus — wir sind eingetragen.
In der List, Linden-Limmer und der Südstadt-Bult stehen ganze Straßenzüge aus der Gründerzeit: geschlossene Blockrandbebauung mit gemeinsamen Steigsträngen, aufwändigen Stuckdecken und historischen Dielenböden, oft noch mit Leitungen aus einer Zeit vor den heutigen Normen. Genau diese Substanz macht die Elektroinstallation anspruchsvoll — unter einer erhaltenswerten Stuckdecke lässt sich kein Schlitz ziehen, unter altem Dielenboden verläuft die neue Leitung anders als im Neubau. Hier zählt vor jeder Erweiterung erst die genaue Bestandsaufnahme, Raum für Raum.
Mehrfamilienhäuser mit aufwändigen Fassaden und Stuckdecken teilen sich häufig einzelne Steigleitungen über mehrere Etagen — Leitungswege, die Rücksicht auf die historische Bausubstanz nehmen müssen.
Alte Gewerbehöfe im Bestand bringen eigene, oft ältere Verteiler mit — ein häufiger Sanierungsanlass.
Speziell zur Elektroinstallation in List oder zur Elektroinstallation in Linden-Limmer lesen Sie mehr auf den jeweiligen Stadtteilseiten.
Über 100 Luftangriffe zerstörten Hannover im Zweiten Weltkrieg so schwer, dass von rund 1.800 Fachwerkhäusern in Altstadt und Calenberger Neustadt nur etwa drei Dutzend erhalten blieben. Der Wiederaufbau prägt seit 1948 unter Stadtbaurat Rudolf Hillebrecht weite Teile des Hannoveraner Stadtbilds — sichtbar besonders in Mitte. Nachkriegsbauten haben meist einen einzigen zentralen Deckenauslass pro Zimmer statt mehrerer Lichtpunkte und einfachere, aber reserveärmere Steigleitungen als der Gründerzeit-Blockrand — wir kennen beide Anlagenwelten.
Schildern Sie uns Ihr Vorhaben — den Umfang klären wir kostenlos und unverbindlich am Telefon.